Beispiel aus München

In der Süddeutschen Zeitung vom 19.7.2018 las ich einen Bericht „Das neue Freiluft-Wohnzimmer“ über Stadtteil-Entwicklung in der Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt in München. Ich kann mir vorstellen, dass einige der darin beschriebenen (Denk-)Ansätze auch für das Hulsberg-Viertel interessant sind:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-das-neue-freiluft-wohnzimmer-1.4060085

Sonstige Anmerkungen zum Straßenraum

Ich hoffe, dass im "Untergrund" des neuen Hulsberviertels genügend Parkraum geschaffen wird, dass die Parkstreifen in den umliegenden Wohnstraßen reduziert werden können, u. a. auch zugunsten von Fahrradparkplätzen. Dann könnten auch die Bürgersteige wieder besser ihre Funktion wahrnehmen. Häufig sind sie - außer mit Mülltonnen und Blumenkübeln - mit an den Zäunen festgemachten Fahrrädern versperrt.

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